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AKTUELL

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16.04.2008

Mitgliederversammlung der CDU Bad Godesberg: Philipp Lerch zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Stellvertretende Vorsitzende: Neben Elke Melzer wurde neu gewählt: Holger Ziesmer. Auf einer CDU-Mitgliederversammlung unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Axel Voss wurde Philipp Lerch, bisher stellvertretender Vorsitzender der Bad Godesberger CDU, mit 93 Prozent der Stimmen zum neuen Stadtbezirksvorsitzenden gewählt. Damit tritt der 25jährige Student der Fächerkombination Politische Wissenschaft, Französisch und Öffentliches Recht die Nachfolge von Norbert Jacobs an, welcher vor kurzem krankheitsbedingt seine politischen Ämter und Mandate niedergelegt hatte. Lerch versprach, sich ebenso engagiert für die Interessen Bad Godesbergs einzusetzen wie sein Vorgänger. Dessen Ausscheiden aus der aktiven Politik bedauerte er und dankte Jacobs im Namen des Vorstandes herzlich für sein zweijähriges Engagement an der Spitze des Stadtbezirksverbandes. In einem weiteren Wahlgang votierten die CDU-Mitglieder für Holger Ziesmer, Vorsitzender des Ortsverbandes Bad Godesberg Mitte, als neuen Stellvertreter. Sowohl Philipp Lerch als auch seine beiden Stellvertreter Elke Melzer und Holger Ziesmer rückten die anstehenden Wahlkämpfe in den Mittelpunkt Ihrer Redebeiträge. Mit Blick auf einen, in den Medien und der Öffentlichkeit derzeit beschworenen Generationenkonflikt zeigte sich Lerch optimistisch: "In der Bad Godesberger CDU arbeiten Jung und Alt, Ortsverbände, Stadtbezirk und Bezirksfraktion, aber auch die Vereinigungen eng zusammen. Ich bin zuversichtlich, dass es uns in den nächsten Wahlkämpfen gemeinsam und mit starker Präsenz auf den Straßen und Plätzen gelingen wird, unsere Politikansätze für den Stadtbezirk deutlich zu kommunizieren. Wir möchten insbesondere mit unserem familien-, wirtschafts-, sicherheits- und umweltpolitischen Profil weiterhin zur Lebensqualität in Bad Godesberg beitragen." Im zweiten Teil der Mitgliederversammlung beschäftigten sich die Bad Godesberger Christdemokraten mit der anvisierten Neunutzung der städtischen Häuserzeile an der Kurfürstenallee. Martin Krämer, Leiter des Liegenschaftsamtes der Stadt Bonn, informierte zunächst über den aktuellen Sachstand im Verfahren und beantwortete Fragen zu den Zielsetzungen der geplanten europaweiten Ausschreibung. Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, Ratsfraktionsvorsitzender Benedikt Hauser und Stadtbezirksvorsitzender Philipp Lerch bedankten sich für den offenen Meinungsaustausch sowie die Stellungnahmen und Anregungen aus der Mitgliedschaft zu dem Projekt. Bei einer Abstimmung am Ende der Versammlung sprach sich eine große Mehrheit bei drei Gegenstimmen und einer Enthaltung für die Weiterverfolgung des Ausschreibungsvorhabens aus und befürwortete sowohl die städtebauliche Aufwertung des sanierungsbedürftigen Areals durch ein hochwertiges Wellness-Hotel als auch die geplante Ansiedlung der Verwaltung im Zentrum Bad Godesbergs.


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08.04.2008

Gut besuchter CDU Frühjahrsempfang im „Haus der offenen Tür“

Der traditionelle gemeinsame Frühjahrsempfang der drei CDU-Ortsverbände Villenviertel, Rüngsdorf und Mehlem am 4. April 2008 im „Haus der offenen Tür“ erfreute sich dieses Jahr besonderen Zuspruchs. Neben einer Vielzahl interessierter Bürger waren auch viele namhafte Bonner Mandatsträger der Einladung gefolgt. Neben der Europaabgeordneten Ruth Hieronymi, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Eisel und dem Landtagsabgeordneten Gerhard Lorth konnten die gastgebenden Ortsverbände auch den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Bonner Rat Benedikt Hauser, die Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann und den CDU-Kreisvorsitzenden Axel Voss begrüßen. In seinen begrüßenden Worten hob Oliver Bringmann, Vorsitzender des OV-Rüngsdorf, die besondere Stellung der Ortsverbände als der Basis der politischen Arbeit hervor. Vor sämtlichen Volksparteien lägen große Aufgaben bei der Gewinnung von Nachwuchs. Die zunehmende Individualisierung der Bevölkerung gehe einher mit einem immer ausgeprägteren Trend der Bindungslosigkeit, was sich auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens auswirke und nicht nur die Parteienlandschaft berühre. Eine Zuschauerdemokratie sei auf Dauer jedoch nicht akzeptabel. Es müsse daher wieder das Interesse an bürgerschaftlichem Engagement geweckt werden, was die vornehmliche Aufgabe der politischen Parteien sei. Er appellierte an die Bürger, von ihrem Recht auf Mitsprache und Mitgestaltung politischer Prozesse Gebrauch zu machen, denn das politische Leben beginne bei dem Gespräch mit „dem Nächsten“. Solchermaßen angeregt, hielten die letzten Gesprächsgruppen lange aus; das „Haus der offenen Tür“ machte seinem Namen Ehre, da sich erst zu später Stunde die Türen hinter den letzten Gästen wieder schlossen.


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07.04.2008

"Bonn picobello" 2008: Reinigungsaktion des AK Umwelt der CDU Bonn, der CDU Bad Godesberg und der Jungen Union im Kurpark ist erfolgreich und aufschlussreich verlaufen

"Bonn picobello" 2008: Reinigungsaktion des AK Umwelt der CDU Bonn, der CDU Bad Godesberg und der Jungen Union im Kurpark ist erfolgreich und aufschlussreich verlaufen Bei der Aufräum- und Müll-Sammelaktion durchstreiften die Teilnehmer den Bad Godesberger Kurpark, reinigten den Spielplatz an der Koblenzerstraße, die nahe gelegene Brunnenanlage sowie mehrere Rosenbeete an der Redoute. Abschließend wurden die Grünanlagen an der Kurfüstenallee und der Bereich rund um die Tennisanlagen und das Kleine Theater Bad Godesberg unter die Lupe genommen. Insgesamt kamen mehrere Müllsäcke mit Unrat zusammen. Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, Elke Melzer (stellvertretende Bezirksvorsitzende) und Philipp Lerch (Leiter AK Umwelt und stellvertretender Bezirksvorsitzender) waren sich nach der Aktion einig: "Insgesamt befand sich der Kurpark in einem bemerkenswert sauberen Zustand. Nichts desto trotz kann nach wie vor ein achtloser Umgang mit Kleinabfällen konstatiert werden. Immer noch entsorgen viele Menschen insbesondere Zigarettenschachteln, Bierflaschen und Getränkedosen in den Grünanlagen, anstatt die vielen aufgestellten Mülleimer zu nutzen." Johann Möller Palau-Ribes von der Jungen Union ergänzte: "Ein großes Problem stellt das "frei entsorgte" Leergut dar, welches oft zu Bruch geht und damit nicht nur für Hundepfoten problematisch ist, sondern insbesondere spielende Kinder gefährdet."


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31.03.2008

Europweite Ausschreibung zur Bebauung an der Kurfürstenallee

Ein hochwertiges vier bis fünf Sterne-Wellnesshotel könnte künftig das Gebäudeensemble an der Kurfürstenallee in Bad Godesberg ergänzen. Europaweit soll die neue Nutzung der Häuserzeile, soweit es sich um städtisches Eigentum handelt, und die Schließung der Baulücke zwischen der Kurfürstenallee 2-3 und 5 ausgeschrieben werden. Dies sieht eine Vorlage für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg am Mittwoch, 2. April, vor. Damit kommt die Stadt dem Beschluss des Hauptausschusses aus dem Januar nach, der die Verwaltung mit dieser europaweiten Ausschreibung beauftragt hatte. Letztendlich entscheidet der Rat in seiner Sitzung am 17. April. Gastronomie erhalten - Denkmalschutz Rechnung tragen Insgesamt geht es um eine Fläche von fast 15.000 Quadratmeter, wovon 7000 Quadratmeter auf die denkmalgeschützten Objekte Redoute und Redüttchen entfallen. Hier sollen natürlich die Gebäude, aber auch die Gastronomie erhalten bleiben und die bestehenden Betreiberverträge vorerst übernommen werden. Die andere Grundstücksfläche von rund 8000 Quadratmetern soll, natürlich unter Beachtung des Denkmalschutzes, für das hochwertige Hotel genutzt werden. Dabei geht es sowohl um die heute von verschiedenen städtischen Dienststellen genutzten Räumlichkeiten als auch um die Schließung der Baulücke zwischen den Häusern 2-3 und 5. Unter Denkmalschutz stehen insbesondere die Fassaden des historischen Ensembles. Während Redoute und Redüttchen einschließlich der Parkgestaltung faktisch unverändert bleiben müssen, ist die innere Struktur des heutigen Verwaltungsgebäudes Kurfürstenallee 2-3 soweit veränderbar, dass eine anspruchsvolle Hotelnutzung möglich ist. Hier müssen im Wesentlichen zwei aus dem 19. Jahrhundert stammende Treppenhäuser und künstlerische, historische Ausstellung wie etwa Wandmalerei oder Stuckdecken erhalten bleiben. Dies gilt in Abstimmung mit der Denkmalbehörde auch für weitere erhaltenswerte Funde. Nicht unter Denkmalschutz stehende Gebäude können abgerissen werden. Umzug städtischer Dienststellen in zentrale Lage Sofern ein Investor den Zuschlag für die neue Nutzung des Gebäudeensembles erhalten sollten, müssen mehrere städtische Dienststellen umziehen. In der Zwischenzeit hat sich die Stadt nach geeigneten Räumlichkeiten im Zentrum von Bad Godesberg umgeschaut und vier Objekte besichtigt. Folgende Dienststellen müssten umziehen: Bürgerdienste, Kultur- und Sportverwaltung, Jugendärztlicher Dienst, Psychologische Beratungsstelle, Fachdienst Familie und Erziehung, Behindertenangelegenheiten und einige kleinere Einrichtungen. Das Trauzimmer sowie der Heimat- und Geschichtsverein und die Oppelner Heimatstube könnten im ehemaligen Jugendtreff K 7, Kurfürstenallee 7, untergebracht werden. Zweistufiges Verfahren und Zeitplan Im Rahmen der europaweiten Ausschreibung ist ein zweistufiges Verfahren vorgesehen. In der ersten Stufe wird ein Teilnahmewettbewerb ausgelobt, bei dem in erster Linie die wirtschaftliche und persönliche Leistungsfähigkeit der Bewerber geprüft wird. Bewerber, die sich dabei qualifiziert haben, müssen sich anschließend der Verhandlungs- und Bieterphase unterziehen. Dabei geben sie ihre Angebote mit konkreten Aussagen zum Nutzungskonzept, zur Konzeption des Bauvorhabens und zur Finanzierung ab. Insgesamt müssen die Angebote hinreichenden Spielraum für weitere Verhandlungen lassen. Ebenfalls in der zweiten Phase der Ausschreibung müssen die Intessenten ihre Vorstellungen über den Kaufpreis mitteilen. Die Stadt Bonn geht von einem Mindestkaufpreisangebot von rund 8,65 Millionen Euro für die gesamte Fläche aus. Bieter, deren Angebote den formalen Anforderungen entsprechen, werden zum abschließenden Verhandlungsgespräch eingeladen und zur Abgabe eines letzten, verbindlichen Angebotes aufgefordert. Eine Jury, die sich aus Mitgliedern von Verwaltung und Kommunalpolitik zusammensetzt, entscheidet anschließend. Die Zustimmung zum Abschluss eines Kaufvertrages trifft dann der Rat. Sofern der Zeitplan gehalten werden kann, könnte diese Entscheidung in der ersten Jahreshälfte 2009 erfolgen.


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18.01.2008

Bezirksvorsteherin begrüßt Beschlussfassung des Hauptausschusses zur Kurfürstenallee

Der Hauptausschuss des Rates der Stadt Bonn hat am 17.1.2008 in seiner Sitzung mit der Mehrheit von CDU, SPD und FDP die Vorlage der Verwaltung zur Kurfürstenallee auf den Weg gegeben. Nach der durch das EU-Recht notwendige Beendigung des bisher betriebenen Interessenbekundungsverfahren, sollen nun die Voraussetzungen für eine mögliche Ausschreibung des Hotelprojektes geprüft und gfls. zur Beschlussfassung in Bezirksvertretung und Rat vorgelegt werden. Der Beschluss formuliert als Ziel „die bisherige der Gebäudesubstanz nicht angemessenen Nutzung der Gebäude und die Nutzung der Redoute zum Nutzen Bad Godesbergs und seiner Bürgerinnen und Bürger zur verbessern.“ Ein weiterer Kernpunkt der Beschlussfassung ist die Feststellung, dass die Verwaltung sicherstellt, dass für den Fall der Realisierung des Hotelneubauprojektes die in den heutigen Gebäuden untergebrachten städtischen Dienststellen, insbesondere Bürgerdienste sowie weitere zentrale Dienststellen der Stadt im bisherigen Umfang in zentraler Lage Bad Godesbergs verbleiben. In der Hauptausschusssitzung führte die Bezirksvorsteherin aus, da die Beschlussfassung derzeit keine Verwaltungsneubauten an der Kurfürstenallee vorsehe, verbleibe das Bad am derzeitigen Standort. Die CDU werde in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg deshalb beantragen, das Bad am Standort zu sanieren und aufzuwerten. Mit der Beschlussfassung ist auch der entscheidende Wunsch der Bevölkerung erfüllt, dass die Verwaltung am bisherigen Umfang an zentraler Stelle und das bedeutet im Zentrum von Bad Godesberg, erhalten bleibt. Niemand braucht für Personalausweis, Ummeldung oder andere Erledigungen, die bisher in Bad Godesberg vorgenommen werden können, nach Bonn zu fahren. Oberbürgermeisterin Dieckmann hatte in der Hauptsausschusssitzung noch einmal klargestellt, dass die erforderlichen Mittel für die Sanierung der Verwaltungsgebäude durch die Stadt angesichts der schwierigen Haushaltslage nicht aufzubringen seien. Langfristig soll aber die historische Substanz der kurfürstlichen Zeile gesichert bleiben. Mit dem Hotelprojekt würden die Gebäude wieder ihrer ursprünglichen historischen Nutzung zugeführt. Der Ausbau des Kongressstandortes in Bonn erfordert weitere und vor allem hochwertige Hotels. Der Beschluss erfüllt also die wesentlichen Forderungen der Bezirksvertretung Bad Godesberg. Nämlich: Aufwertung und Erhalt der historischen Substanz, Sicherung des Verwaltungsstandortes an zentraler Stelle in Bad Godesberg und letztlich auch die Sicherung des Kurfürstenbades.


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21.09.2007

Neue Fotos online

Fotos der Grillfestes des OV Hochkreuz und des Spielplatzfestes des OV Villenviertel sind jetzt online.


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10.07.2007

Ria-Maternus-Platz - Chancen, die der Gestaltungswettbewerb eröffnet, müssen wir nutzen

Nach einer intensiven Begehung des Ria-Maternus-Platzes, die die Mitglieder des CDU-Ortsvorstandes Bad Godesberg-Mitte vorgenommen hatten, stellt der Stadtverordnete für Bad Godesberg-Mitte und CDU-Fraktionsvorsitzende Benedikt Hauser fest: „Diesem Platz als bedeutendem Eingangstor nach Bad Godesberg fehlt es an Charakter. Die jetzige eher indifferente Funktion wird seiner Bedeutung für die Bad Godesberger Innenstadt und das Kurviertel nicht gerecht. Mir liegt sehr viel daran, dass dieser Platz endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und eine unverkennbare, einladende und verbindende Identität bekommt.“ Der Wettbewerb zur Gestaltung des Ria-Maternus-Platzes „Bitte Platz nehmen!“ hat im Juni 2005 viele gute Ideen zutage gebracht. Die damals vom Preisgericht prämierten Arbeiten sind eine gute Basis, auf der sich bauen lässt. Alle prämierten Arbeiten haben gezeigt, dass der jetzige Zustand des Platzes nicht funktional ist und als Ganzes gesehen keinen Sinn macht. Die CDU sieht hier Handlungsbedarf. Der Hauptausschuss hat in seiner Sitzung am 31. Mai 2007 einstimmig die Verwaltung beauftragt, die Ergebnisse des Wettbewerbs in eine Vorentwurfsplanung umzusetzen und diese nebst Kostenschätzung – auch unter Einbeziehung möglicher Zuschüsse vom Land – der Bezirksvertretung zur weiteren Beratung vorzulegen. „Die Chancen, die der Gestaltungswettbewerb eröffnet, müssen wir nutzen. Den Status des Platzes so zu halten, wird seiner Lage und Bedeutung nicht gerecht. Für mich steht aber fest: Wie dieser Platz auch in Zukunft umgestaltet werden sollte, er verträgt keine Hochbauten, auch ein Parkplatz ist dort eigentlich deplaziert. Stattdessen würden die (Wieder-)Einrichtung einer Fontäne und die Freilegung des Mosaiks den Platz charakteristisch machen und markante Bezugspunkte schaffen. Der Pavillon samt Aussengastronomie würde zur nachhaltigen Belebung beitragen. Doch auch Taxen und Busse haben dort ihre Existenzberechtigung. Ein möglichst störungsfreier Durchlauf muss gewährleistet sein. Und schließlich muss der Bahnhof über den Platz auf dem kürzesten Weg erreichbar sein. Dieser Aspekt verdient bei der weiteren Planung besondere Aufmerksamkeit“, so fasst Hauser die weiteren Ergebnisse der Platzbegehung zusammen.


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06.07.2007

Handlungsbedarf an der Kurfürstenallee

Nach einer intensiven Begehung der Gebäude an der Kurfürstenallee, die Mitglieder des CDU-Ortsvorstandes vorgenommen hatten, stellt der Stadtverordnete für Bad Godesberg-Mitte und CDU-Fraktionsvorsitzende Benedikt Hauser fest: „Es besteht Handlungsbedarf. Der Zustand der Verwaltungsräume, die Bürgeramtsräume und das Trauzimmer mal ausgenommen, ist erschreckend und der Sanierungsbedarf unübersehbar. Zudem ist der „Denkmalcharakter“ leider nur auf die Fassade und das Treppenhaus beschränkt. Im Übrigen handelt es sich nicht mehr um die kurfürstliche Bausubstanz“. Deshalb plädiert Hauser nachdrücklich dafür, die Chancen, die sich aus dem Interessenbekundungsverfahren zur Kurfürstenallee entwickeln können, vorbehaltlos zu diskutieren. Die Kurfürstenallee bietet ein besonderes Potential für die Weiterentwicklung des Stadtbezirks. Mit der Überführung der historischen Gebäude zu einer in der Region einzigartigen Hotelnutzung würde das identitätsstiftende Ensemble dauerhaft erhalten bleiben, Bad Godesberg einen wichtigen wirtschaftlichen Impuls bekommen und die Gebäude ihrer ursprünglichen Nutzung wieder angenähert. Hauser stellt klar: „ Unser Anliegen muss es sein, die historische Häuserzeile für Bad Godesberg zu erhalten und einer Nutzung zuzuführen, die dem Charakter Bad Godesbergs als Gesundheitsstandort und Badestadt gerecht wird. Die Idee des Investors Bertram Projektentwicklung für ein Fünf-Sterne+-Hotel entspricht am besten dieser Zielsetzung. Die weiteren Gespräche werden zeigen, ob dieses Projekt Hand und Fuß hat. Wenn das Ergebnis dieser Gespräche unter den Erwartungen bleibt, müssen wir weiter nach erstklassigen Lösungen suchen.“ Bad Godesberg als Badestadt braucht auch in Zukunft ein zugängliches Hallenbad. Was die öffentlichen Teile der Verwaltung, wie Bürgeramt und Trauzimmer, anbelangt, so müssen sie zentral in der Bad Godesberger Innenstadt angesiedelt bleiben – am besten an der Kurfürstenallee. In diesem Zusammenhang stellt Hauser auch die Frage, warum nicht z.B. KFZ-Zulassung in Bad Godesberg möglich sei. Wichtig ist für Hauser auch, dass der Redoutenpark nicht erheblich angegriffen wird und die Redoute für Veranstaltungen von Bad Godesberger Bürgern offen bleibt. Hauser spricht sich auch dafür aus, bei den Tatsachen zu bleiben. „So wird herumerzählt, das Haus an der Redoute solle mitverkauft werden. Dem ist nicht so. Es ist nicht Bestandteil des Verfahrens.“ Klar sei auch, dass keine Verringerung des Angebotes der Musikschule mit den Plänen verbunden sei. Der Musikschulstandort Bad Godesberg werde nicht in Frage gestellt. Die Vorschläge, Volkshochschule und Bücherei in das Gebäude zu verlegen, das hierfür überhaupt nicht ausgelegt sei, hält Hauser für kurzsichtig: „Da werden dann am Altstadtcenter und am Nordeingang der City Löcher gerissen, die uns neue Probleme bereiten.“ Jetzt gelte es erst mal, den Fortgang der Gespräche mit dem Investor abzuwarten und nicht schon im Vorfeld Chancen zu zerreden.


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23.03.2007

CDU Bonn und "Bonn Picobello!": Frühjahrsputz in Bad Godesberg - Sicherheit & Sauberkeit des Zentralfriedhofs

Die Bonner CDU sowie ihr Arbeitskreis Umwelt laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, am Samstag, den 24. März im Rahmen von "Bonn Picobello!" an einem Frühjahrsputz des Bad Godesberger Zentralfriedhofs teilzunehmen. Um 14 Uhr trifft sich der Arbeitskreis Umwelt gemeinsam mit dem Ortsverband Hochkreuz am Haupteingang des Zentralfriedhofs an der Gotenstraße zu einem Rundgang über den Friedhof. Im Gespräch mit interessierten Bürgern sollen besonders "pflegebedürftige" Friedhofsgegenden ausgemacht und Verunreinigungen beseitigt werden. Außerdem bietet der zuständige Stadtverordnete Frank von Alten-Bockum allen Anwohnern und interessierten Bürgern die Gelegenheit, ins Gespräch über Sicherheit und Sauberkeit auf dem Zentralfriedhof zu kommen und mögliche Anliegen zu äußern.


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11.12.2006

CDU Bad Godesberg zur Zukunft der Kurfürstenallee: Kurfürstenbad muss als elementarer Bestandteil des Badcharakters unseres Stadtbezirks aufgewertet werden

Im Rahmen einer Besichtigung des Kurfürstenbades in ihrer bürgeröffentlichen Veranstaltungsreihe "Bad Godesberg (er)leben" erklärte die CDU eine aufgewertete Nutzung des Kurfürstenbades für äußerst wünschenswert. Bei zukünftigen strukturellen Maßnahmen am Standort "Kurfürstenallee" solle insbesondere wieder der "Bad-Charakter" Bad Godesbergs akzentuiert werden. Stadtbezirksvorsitzender Professor Dr. Norbert Jacobs erklärte: "Welche Zukunft auch immer das Kurfürstenbad erfahren wird, es muss auf jeden Fall sichergestellt sein, dass das Nutzungspotential der Bad Godesberger Mineralwasserquellen stärker als Standortfaktor begriffen wird. Wir bedauern, dass der öffentliche Zugang zu eben diesem Mineralwasser bisher lediglich auf den Saunabereich beschränkt bleibt. Dies stellt für uns eine nicht hinreichend adäquate Nutzung des Bad Godesberger Quellwassers dar. Wir sprechen uns außerdem mit Nachdruck dafür aus, das in gewisser Tiefe vorhandene Thermalwasser in zukünftige Überlegungen einzubinden. Dieses Thermalwasser verspricht neben der Badenutzung eine nicht zu vernachlässigende Bereicherung unseres Bad- sowie Gesundheits-Standortes. Überdies könnte die energetische Verwendung des heißen Thermalwassers zu Energie- sowie Kosteneinsparungen führen und damit eine ökologisch vorbildliche und wirtschaftlich positive Entwicklung des Kurfürstenbades garantieren. Bei allen Überlegungen hinsichtlich eines möglichen Um- oder Neubaus, einer Sanierung beziehungsweise der Erweiterung unseres städtischen Schwimmbades steht für die CDU fest: Die Nutzung des Kurfürstenbades für das Schul- und Vereinsschwimmen muss dauerhaft sichergestellt bleiben."


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21.09.2006

Eckpunktepapier zur Kurfürstenallee CDU Bad Godesberg

Die historische Häuserzeile an der Kurfürstenallee stellt ein einzigartiges Kleinod in Bad Godesberg dar. Das Ensemble ist ein zentraler Punkt der Identifikation aller Bad Godesberger mit ihrer Stadt und ihrer Geschichte. Die Kurfürstenallee mit ihrer repräsentativen Fassade, beachtenswerten Lage, dem breiten Boulevard, der Parkanlage und den vielen historisch bedeutsamen Bauelementen ist Wahrzeichen der großzügigen Stadtkultur eines selbstbewussten Bad Godesbergs. Kaum ein anderes Objekt ist wohl in der Lage, eine vergleichbar emotionale Grundlage für die Verbundenheit der Bürger mit ihrem Stadtteil zu bilden. Aus diesem Grund ist die zukünftige Verwendung der Gebäude mit höchster Sensibilität und prioritärer Rücksicht auf die Interessen und Belange der Bürger zu behandeln. Die CDU Bad Godesberg hat Ende 2004 die Diskussion um die zukünftige Nutzung der städtischen Liegenschaften an der Kurfürstenallee angestoßen. Ausgangspunkt der Überlegungen war dabei, dass eine veränderte Nutzung der Gebäude möglicherweise einen wertvolleren Impuls für Bad Godesberg erzeugen könnte, als es die Verwaltungstätigkeit derzeit leisten kann. Eines muss jedoch das weitere Verfahren bestimmen: Ein Ausverkauf Bad Godesberger Interessen aus ökonomischen Erwägungen muss verhindert werden. Sollte eine mögliche Nutzung der Kurfürstenallee nicht dem Selbstverständnis und der Interessenlage der Bürger oder gar dem Stadtbild entsprechen, wird die CDU erheblichen Widerstand leisten. Es muss eine eindeutige strukturelle Bereicherung und ein öffentlicher Nutzen sowohl objektiv erkennbar sein als auch subjektiv vom Bürger anerkannt werden. Folgende Eckpunkte sind daher aus Sicht der CDU bei dem weiteren Verfahren auf jeden Fall zu berücksichtigen: 1. Es kommt ausschließlich eine hochwertige Nutzung in Betracht, die die Bedeutung der Gebäude für die Godesberger Stadtgeschichte widerspiegelt und der historischen Entwicklung und Nutzung angemessen ist. 2. Der Denkmalschutz hat oberste Priorität. Alle hieraus bedingten Auflagen sind mindestens „eins zu eins“ zu erfüllen. Der historisch bedeutsame Bestand ist zu erhalten und muss wieder erkennbar sein. 3. Der öffentliche Zugang und die öffentliche Nutzung der Redoute ist in jedem Falle zu gewährleisten. 4. Das Kurfürstenbad muss in ggf. veränderter, dann aber deutlich aufgewerteter Form als öffentliche Schwimmstädte erhalten bleiben. Eine mögliche neue Nutzung der Kurfürstenallee darf den „Bad-Charakter“ des Stadtteils nicht in den Hintergrund drängen. Eine Lösung, die eben dieses Moment besonders berücksichtigt, vielleicht sogar als Bestandteil des Konzeptes integriert, entspräche am ehesten der bisherigen Entwicklung des gesamten Ensembles. 5. Die Bürgerschaft muss bei der weiteren Planung besonders umfassend und frühzeitig informiert, beteiligt und eingebunden werden.


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04.09.2006

Fotos online!

Die Fotos des traditionellen Grillfestes des CDU OV Hochkreuz sind nun online. Es war schön, auch bei Regen!


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17.08.2006

Fotos der Bunker-Besichtigung online

Ab sofort sind die Fotos der heutigen Besichtigung des Bunkers unter der Godesburg online.


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17.08.2006

Spielplatzfest begeistert angenommen
CDU organisierte für Kinder und Jugendliche

Über 200 große und kleine Gäste besuchten letzten Samstag das Spielplatzfest der CDU auf dem Viktoriaspielplatz. Die Kinder erfreuten sich an Spielen mit einem Schwungtuch, einem Fußballturnier und konnten sich zu lustigen Clowns oder wilden Katzen schminken lassen. Besonderes Ereignis für die Kinder war Möglichkeit sich auf ein echtes Polizeimotorat zu setzen. So wurden spielerisch Berührungsängste mit der Polizei abgebaut. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Die zwölf gebackenen Kuchen wurden vollständig verzehrt. Die begeisterte Annahme des Festes zeigt die Bedeutung des Viktoriaspielplatzes für die Region. Schon heute steht für die CDU im Villenviertel fest: Auch im nächsten Jahr wird es wieder ein Spielplatzfest auf dem Viktoriaplatz geben.


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14.08.2006

"Bad Godesberg (er)leben": CDU lädt ein zur Bunkerbesichtigung unter der Godesburg

Die Bad Godesberger CDU lädt herzlich alle Bürger ein, gemeinsam mit ihrem Stadtbezirksvorstand am Donnerstag, den 17. August um 15 Uhr den Bad Godesberger Bunker unter der Godesburg zu besichtigen. Die 1943/44 errichtete Anlage dient heute als Zivilschutzbunker. Viele Bad Godesberger Senioren dürften während der Bombenangriffe auf Bad Godesberg einige Zeit dort verbracht haben. Heute ist der Bunker vielen Bad Godesbergern nicht mehr bekannt. Die sternförmig unter der Godesburg zusammenlaufenden Gänge sowie alle drei Eingänge werden heute von der Feuerwehr verwaltet, die auch die Führung am Donnerstag begleitet. Der Treffpunkt ist am Bunkereingang Burgstraße (neben ehemals Möbel Franz, direkt hinter der Unterführung des Altstadtcenters) um 15 Uhr.