Alps

AKTUELL

Bild

27.01.2021

Keine Verzögerung bei Kurfürstenbad

Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Bad Godesberg drängt darauf, dass der Beschluss zum Neubau des Kurfürstenbades umgesetzt wird.

 

Der Generalanzeiger hatte berichtet, dass die neue Ratsmehrheit die Sanierung des Frankenbades priorisieren wolle. Die aufwendige Sanierung solle bereits 2023 beginnen. Erst im vergangenen Jahr hatte der Stadtrat ein neues Bäderkonzept beschlossen und einen Zeitplan für alle Bonner Bäder festgelegt.

 

 “Wir fordern Katja Dörner und die neue Ratskoalition dazu auf, den Beschluss zur Neuordnung der Bäderlandschaft einzuhalten und ohne Verzögerungen den Neubau des Kurfürstenbades umzusetzen.” erklärt Jens Röskens, Vorsitzender der CDU-Fraktion Bad Godesberg. Das Konzept sieht vor, dass der Abriss des alten Kurfürstenbades im Jahr 2022 erfolgt und bis Mitte 2024 der Neubau stehen soll. Der Stadtrat hatte die Verwaltung im vergangenen Jahr beauftragt, die Planungen für das Kurfürstenbad umgehend anzugehen. Eine Priorisierung des Frankenbades würde aus Sicht der CDU unweigerlich zu einer Verzögerung beim Kurfürstenbad führen. “Bereits seit 2016 hat Bad Godesberg kein eigenes Hallenbad mehr. Weitere Verzögerungen darf es nicht geben.” fordert Röskens. Zumal das Bäderkonzept auf einen breiten politischen Konsens zurückgeht und damit den jahrelangen Streit um die Bonner Bäderlandschaft beendet hatte. “Die neue Koalition sollte den Konsens nicht durch einseitige Änderungen gefährden” findet Röskens.

 

Prof. Dr. Norbert Jacobs ist finanzpolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion und fordert: “Die Koalition muss erklären, wie sich eine Änderung der Priorisierung auf die Finanzierung auswirkt.” Zur Finanzierung der neuen Bonner Bäderlandschaft sollen Fördermittel beantragt werden. Dies erfordere eine gute Planung. “Änderungen gefährden die Finanzierung des gesamten Bäderkonzeptes und führen zu Verzögerungen”, warnt Jacobs vor unbedachten Schnellschüssen.


Bild

26.01.2021

CDU: König-Fahd-Akademie für Bürger und Vereine nutzen

Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Bad Godesberg kritisiert die Verwaltung für Informationspolitik und wiederholt ihren Vorschlag, die ehemalige König-Fahd-Akademie für Bürger und Vereine zu nutzen.

 

Die CDU-Fraktion kritisiert, dass die Verwaltung die Rechtsvertreter Saudi-Arabiens  bereits Ende Oktober über das Ergebnis der Begutachtung der König-Fahd-Akademie informiert hatte, die Politik hingegen erst jetzt informiert wurde. Sogar eine Anfrage für die geplante Sitzung der Bezirksvertretung Mitte Dezember blieb unbeantwortet.

“Der Rückkauf der König-Fahd-Akademie und die Nachnutzung ist von großer Bedeutung für Bad Godesberg.” erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende, Jens Röskens. Die kommunalen Gremien müssten daher frühzeitig und umfassend einbezogen werden, fordert Röskens.

 

Die CDU-Stadtverordnete Feyza Yildiz ergänzt, dass sich die CDU eine Nutzung für Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine wünscht. Yildiz engagiert sich schon länger in Sachen König-Fahd-Akademie und sieht hier Entwicklungspotenzial: „Wir könnten uns eine Nutzung der Räumlichkeiten für unsere Jugend, für die Vereine, Initiativen - und für alle Bürger*innen überhaupt vorstellen“, so Yildiz. Die CDU wie auch die örtlichen Initiativen bevorzugen ein offenes, tolerantes, interkulturelles und vielseitiges Nutzungskonzept. “Auch eine Nutzung als Ausweichstandort für Veranstaltungen, die traditionell in der Stadthalle stattgefunden haben, können wir uns die König-Fahd-Akademie sehr gut vorstellen." In jedem Falle müssten Politik und Bürgerinnen und Bürger frühzeitig mit einbezogen werden, fordern Röskens und Yildiz.


Bild

17.01.2021

Danke AKK Herzlichen Glückwunsch Armin Laschet

Vielen herzlichen Dank Annegret Kramp-Karrenbauer für Deinen Einsatz. Du warst eine spitzen CDU-Vorsitzende! Wir haben die gute Zusammenarbeit stets geschätzt. Du hattest immer das Wohl der Partei im Blick und hast Deine eigene Person hintenangestellt. Diese Eigenschaft hat stets gute CDU-Parteivorsitzende ausgezeichnet. Wir freuen uns auch in Zukunft mit Dir weiter zu arbeiten.

Wir gratulieren unserem neuen christlich-sozialen Armin Laschet herzlich zur Wahl zum Vorsitzenden der CDU Deutschlands.

Jetzt heißt es für uns alle nach vorne schauen, es stehen viele Herausforderungen und auch Wahlen an.

Mit Armin Laschet haben wir einen CDU Vorsitzenden, der Brücken schlägt, zuhört, für seine Überzeugung steht. Einen, der den Kurs der Mitte verteidigt. Führung heißt nicht One-Man-Show. Eine Partei mit so viel Verantwortung für unser Land, braucht eine tiefe Verankerung in der Gesellschaft.

Es kommt auf jeden Einzelnen an, gemeinsam mit Armin Laschet und dem gesamten Bundesvorstand an einer guten Zukunft zu arbeiten.

Wir sind motiviert für die Zukunft und wünschen Armin Laschet in den kommenden Monaten ein glückliches Händchen, aber auch das nötige Durchhaltevermögen bei der Ausrichtung und Modernisierung unserer Partei.

Auch ihr könnt bei der Verbesserung unseres Landes, unseres Europas und der Welt mitmachen.

Werdet jetzt CDU Mitglied, auch in den Vereinigungen von CDA, MIT, Frauenunion, Junge Union und Seniorenunion damit ihr gemeinsam die Parteiarbeit innerhalb der CDU #wegenmorgen mit euren Ideen, Anregungen, Themen, Verbesserungsvorschlägen durch euren politische Engagement mitgestaltet.

 

#teamlaschetspahn   #laschet #cdupt21 #wegenmorgen #politik #zusammenhalten #jetztvoran #modernemitte #CDUVorsitz #CDU #CDA #JungeUnion #JungeCDA #MIT #FrauenUnion #Seniorenunion


Bild

01.01.2021

Neujahrsgrüße

Ein bewegendes Jahr ist zu Ende. Im Namen des CDU Stadtbezirksverbandes Bad Godesberg wünschen wir Euch allen einen guten Start in das 203. Jahrzehnt!

Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege…

Wir wünschen Euch viel Glück, Liebe und Zuversicht und ein gutes, frohes, gesundes neues Jahr 2021!

Mögen alle Wünsche Eurer Herzen im neuen Jahr in Erfüllung gehen!

Ihre
CDU Bad Godesberg


Bild

28.12.2020

Zukunft der Bad Godesberger Innenstadt mitgestalten!

Liebe Bürger*innen in Bad Godesberg!

Möchtet Ihr die Zukunft der Innenstadt von Bad Godesberg mitgestalten?

Dann seid ihr auf der Seite www.bonn-macht-mit.de genau richtig!

Hier ist in der Zeit bis zum 07. Januar 2021 Ihr Feedback zur Neugestaltung der Bad Godesberger Innenstadt gefragt. Zurzeit wird ein Wettbewerbsverfahren ausgelobt, wo Bürger*innen über das Portal "Bonn macht mit" Anregungen zu den Inhalten der Auslobung geben können.

Am 22. Januar 2021 wird diese Auslobung veröffentlicht und der zweiphasige Realisierungswettbewerb gestartet, der sich an Fachleute aus den Bereichen Landschafts-, Stadt- und Verkehrsplanung richtet.

Macht Alle mit, bleibt gesund und genießt die letzten Tage im alten Jahrzehnt.

Ihre CDU Bad Godesberg


Bild

24.12.2020

Frohe Weihnachten

Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen (Lukas 2:14) Gerade in der Advents- und Vorweihnachtszeit, in der wir Menschen dazu neigen, das Tempo des Alltags etwas runter zu fahren und – nachdem die letzten Einkäufe und Besorgungen erledigt sind – mehr Zeit mit der Familie, Verwandten und engen Freunden zu verbringen, zeigt sich, wie sehr sich das Jahr 2020 von den vorangegangenen Jahren unterscheidet. Wir sind aktuell im zweiten großen Lockdown dieses Jahres. Das öffentliche Leben kommt weitgehend zum Erliegen. Die Geschäfte haben ihren Verkauf bis auf nötige Waren des täglichen Gebrauchs eingestellt. Es herrschen Kontaktverbote bzw. Kontakteinschränkungen, in einigen Bundesländern sogar Ausgangssperren in der Nacht. Auch wenn das Weihnachtsfest im Kreis der engsten Familie gefeiert werden darf, so sind wir doch alle angehalten, unsere Kontakte auf das Nötigste zu beschränken. Uns alle belasten die Pandemie und die mit ihr einhergehenden Begleiterscheinungen sehr. In Zeiten tiefgreifender Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft und einer existenziellen Herausforderung durch die Pandemie braucht es einen kühlen Kopf, ein offenes Herz und ein Kompass für Wege aus der Krise. Weder bei der Gestaltung der Deutschen Einheit, noch der Bewältigung von Finanzmarkt- oder Flüchtlingskrise, gab es erprobte Konzepte. Doch auch diese haben wir gemeistert. Dass Deutschland die Situation im ersten Lockdown des Jahres so gut bewältigt hat, ist vor allem der Verdienst jedes einzelnen. Das lässt für den aktuellen zweiten Lockdown, der leider notwendig wurde, weil die Infektionszahlen hoch sind, hoffen. Und der in Kürze zur Verfügung stehende Impfstoff wird zur Normalisierung der Lage beitragen. Auch wenn es noch eine Zeit dauern wird: Wir sind davon überzeugt, dass wir auch diese Krise bewältigen werden. Bis dahin müssen wir besonnen bleiben. Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest. Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut ins neue Jahr. Gregor Mayer Vorsitzender CDU Stadtbezirk Bad Godesberg


Bild

16.12.2020

PRESSEMITTEILUNG: Anwohner und Mieter ernst nehmen

Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Bad Godesberg fordert die Wohnbau auf, die Fragen der Mieter und Anwohner zum geplanten Bauvorhaben im Margarineviertel vollständig und konkret zu beantworten und die abgesagte Diskussionsveranstaltung nachzuholen.

 

Jüngst verteilte die Wohnbau GmbH ein 13-seitiges Schreiben, in dem sie auf die von Mietern und Anwohnern eingereichten Fragen eingeht. Bei der CDU-Fraktion haben sich seither Anwohner und Mieter gemeldet und ihre Enttäuschung über die Art der Antworten geäußert. Die zum Teil sehr ausführlichen Fragen wurden zu kurzen und allgemein gehaltenen Fragen zusammengefasst. Die Antworten spiegeln weitgehend den bisher bekannten Sachstand wider. Ein weiteres Mal fühlen sich Anwohner und Mieter von der Wohnbau GmbH nicht ernst genommen. Bereits die Absage der zunächst zugesagten Diskussionsveranstaltung sorgte für große Enttäuschung.

 

“Wir fordern die Wohnbau GmbH auf, den Dialog vor Ort endlich ernsthaft zu führen.” erklärt Jens Röskens, Vorsitzender der CDU-Fraktion in Bad Godesberg. Anwohner und Mieter warteten auf konkrete Antworten auf ihre Fragen. Diese sollte die Wohnbau auch liefern. Und mehr noch: Es zeige sich, dass die gewählte Form des Austausches kein adäquater Ersatz für eine Veranstaltung sei. Die erforderliche Transparenz und echter Dialog sei so nicht möglich.  “Die abgesagte Diskussionsveranstaltung soll nachgeholt werden, sobald die allgemeine Lage es wieder zulässt.” fordert Röskens daher. Angesichts eines Baubeginns nicht vor 2023 müsse dies möglich sein, ist Röskens überzeugt.

 

Bezirksbürgermeister Christoph Jansen ergänzt, dass die Schaffung von zusätzlichem bezahlbarem Wohnraum ein wichtiges politisches Anliegen in Bad Godesberg sei. Um so wichtiger sei der Dialog miteinander. “Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum in Bad Godesberg. Gleichzeitig darf die Lebensqualität darunter nicht über Gebühr leiden”, ist Jansen überzeugt. Den Ausgleich schaffe man nur im gemeinsamen Gespräch, ist Jansen überzeugt.


Bild

05.12.2020

Die Geschichte über St. Nikolaus

In der reichen Stadt Pataraa lebte vor langer, langer Zeit ein Knabe, dessen Name war Nikolaus. Vater und Mutter starben leider an einer bösen Krankheit, dadurch weinte Nikolaus Tag und Nacht. Die Eltern hinterließen ihm großen Reichtum: Gold, Silber, Edelsteine, Ländereien, Schlösser und Paläste. Auch Pferde, Schafe, Esel und andere Tiere besaß er. Doch er war trotzdem sehr traurig und konnte sich über seinen Reichtum nicht freuen. Seine Angestellten wollten ihn aufmuntern. Der Hofmeister anerbot sich, ihm seine Schlösser zu zeigen. Der Stallmeister wollte mit ihm auf den schönsten Pferden durch die Ländereien reiten. Der Küchenmeister meinte, er könne doch für alle reichen Kinder der Stadt ein köstliches Essen zubereiten.

Doch Nikolaus wollte von allem nichts wissen. Auch die Tiere spürten, dass er traurig war. Sie drängten sich zu ihm. Vom Weinen müde, wollte er sich schlafen legen. Da stieß er mit dem Fuß an einen Tonkrug, in dem viele Schriftrollen steckten. Eine davon ergriff er und begann zu lesen. "Da war ein reicher Mann, der lebte herrlich und in Freuden. Da war aber auch ein Armer, der lag vor seiner Tür und wollte nur Brotsamen die den Reichen vom Tische fielen. Doch diese gönnten sie ihm nicht. Es geschah, dass der Arme starb. Er wurde von den Engeln in den Himmel getragen. Auch der Reiche starb. Doch es kamen keine Engel, ihn zu holen".

Gleiche ich nicht dem reichen Mann in der Geschichte, dachte Nikolaus. Ich bin schön gekleidet und lebe im Überfluss. Die Bettler draußen beim Stadttor habe ich vergessen. Morgen will ich früh aufstehen und mich nach ihnen umsehen. Am Morgen schlich er sich zum Palast hinaus. Nach dem Stadttor fand er die Ärmsten der Stadt, zerlumpt, krank und elend. Als sie ihn erblickten, streckten sie die Hände entgegen. Nikolaus wollte in die Tasche greifen, doch an seinem bestickten Kleide gab es keine. Eilig löste er die schwere Goldkette vom Hals, zog den Ring vom Finger und gab es ihnen. Er schlüpfte aus dem Obergewand, dem bunten Rock, den Sandalen und verschenkte alles. Glücklich ging er nach Hause. Er war wieder fröhlich. 

Nikolaus ließ auf seine Kleider Taschen aufnähen. Vergnügt schlüpfte er in seinen, weiten, roten Mantel und spazierte am Abend durch den Garten. Er füllte seine Taschen mit Nüssen, Äpfel und Mandarinen. Erneut schlich er sich aus dem Palast, ging zu den Armen und verteilte alles. Mit 12 Jahren wurde Nikolaus weit weg in die Schule gebracht. Berühmte Lehrer unterrichteten ihn und unterwiesen ihn in der Heiligen Schrift. Wo er Not und Elend sah, gab er mit vollen Händen. Doch er machte dies jeweils im Verborgenen.

Als er einmal zum Gottesdienst in die Kirche trat, wurden die Worte verlesen, die Christus zum reichen Jüngling gesagt hatte: "Willst du mir angehören, so verschenke alles was dir gehört an die Armen". Über diese Worte hatte Nikolaus oft nachgedacht. Nun ließen sie ihn nicht mehr los. Er rief den Haushofmeister, befahl ihm Geld und Gut an die Armen zu verteilen. Denn er wolle sich aufmachen ins Heilige Land, wo unser Herr gelebt hatte. Nikolaus litt auf seiner Pilgerfahrt oft große Not. Bei allem Hunger blieb er aber stets fröhlich. Er zog durch das Land und predigte das Wort Gottes. Den Kindern erzählte er Geschichten aus der Bibel.

Eines Tages kehrte er in die Heimat zurück. In Myra war der alte Bischof gestorben. Als man Nikolaus erblickte fragte man, wer er sei. Ich bin Nikolaus ein Diener Christi, antwortete er. Da führte man ihn ins Gotteshaus und ernannte ihn zum Bischof. Als er wieder ins Freie trat, stand sein alter, grauer Esel vor der Tür. Von da an wurde er sein treuer Begleiter. Nikolaus sorgte für die Gläubigen wie ein Hirt für seine Schafe. In Zeiten der Gefahr predigte er den Christen an einsamen Orten und stärkte sie im Glauben.

An seinem Geburtstag kleidete er sich jeweils in den kostbaren Bischofsmantel und nahm den Hirtenstab zur Hand. Seinen Esel belud er mit einem schweren Sack. Der war gefüllt mit Äpfeln, Nüssen, Mandarinen und Honigkuchen. Er schritt durch die Straßen und verteilte die Gaben und machte diesen Tag zu einem großen Fest. Das hielt er so bis ins hohe Alter. Und als die Stunde kam da Gott ihn heimholen wollte, fiel ihm nur eines schwer, dass er sich von den Kindern trennen sollte.

Bischof Nikolaus starb am 6. Dezember 352.
Der Nikolaustag wird noch heute zum Andenken an Bischof Nikolaus gefeiert
und kündigt als Vorbote das Weihnachtsfest an.

Der CDU Stadtbezirk Bad Godesberg wünscht Ihnen einen besinnlichen zweiten Advent und wünschen das der Nikolaus Eure Stiefel gut füllt - nicht nur mit Mandarinen und Walnüssen, sondern auch mit Gesundheit, Freude und Erfolg!

 


Bild

03.11.2020

Christoph Jansen erneut zum Bezirksbürgermeister gewählt

In der konstituierenden Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg für die Wahlperiode 2020 – 2025 gab es keine Überraschungen.

Die Wahlen zu den Bezirksbürgermeisterkandidaten verliefen erwartungsgemäß.

Zum Bezirksbürgermeister ist Christoph Jansen (CDU) und sein erster Stellvertreter Michael Wenzel (Bündnis 90/ Die Grünen) gewählt worden.

In einer Stichwahl zwischen den Listen von SPD/ Die Linke und der BBB, konnte Gabriel Kunze gegenüber Stefan Wolter die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen.

Die CDU Bad Godesberg gratuliert ganz herzlichst allen Gewählten und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Die bürgerlichen Parteien können jetzt gemeinsam mit den Bürger*innen von Bad Godesberg die Zukunft unseres Heimatortes gestalten.


Bild

01.11.2020

Dankeschön Ashok Sridharan

Die CDU Bad Godesberg bedankt sich bei dir lieber Ashok Sridharan, dass du 5 Jahre unser Oberbürgermeister warst. Du hast unermüdlich mit großem Engagement für unsere Heimatstadt Bonn gearbeitet. 

Die letzten 5 Jahre, aber ganz besonders in den vergangenen Monaten während der Corona-Krise hast du ruhig und besonnen  die Geschicke unserer Stadt geleitet. Für die Anliegen der Menschen, der Vereine und Organisationen in unserer Stadt hast du immer ein offenes Ohr gehabt, warst Ansprechpartner und oft persönlich vor Ort. 

Deine witzigen und doch immer auch ganz persönlichen Worte, z. B. bei der Eröffnung der Sommerfeste oder den Karnevalsveranstaltungen in Bad Godesberg haben unsere Herzen berührt. 

Wir haben uns für Bonn und Bad Godesberg gewünscht, dass du auch in den nächsten 5 Jahren unser OB bleibst - leider haben die Wählerinnen und Wähler anders entschieden. 

Vielen Dank für fünf gute Jahre an der Spitze von Verwaltung und Stadtrat. 

Wir wünschen dir persönlich und deiner Familie alles Gute und Gottes reichen Segen. 

Deine CDU Bad Godesberg


Bild

30.10.2020

CDU und GRÜNE vereinbaren Listenverbindung für Bad Godesberg

Im Vorfeld der konstituierenden Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg am 03.11.2020 haben sich GRÜNE und CDU in Bad Godesberg darauf verständigt, mit einem gemeinsamen Listenvorschlag in die Wahl des Bezirksbürgermeisters und der stellvertretenden Bezirksbürgermeister zu gehen.

Zum Bezirksbürgermeister soll Christoph Jansen (CDU) gewählt werden, der damit seine Arbeit als Bezirksbürgermeister fortsetzen kann. Michael Wenzel (GRÜNE) soll zum stellvertretenden Bezirksbürgermeister gewählt werden. Ab Sommer 2023 wird es einen doppelten Wechsel geben: Michael Wenzel wird Bezirksbürgermeister, die CDU stellt ab dann einen stellvertretenden Bezirksbürgermeister.

„Nach den Gesprächen mit möglichen anderen Partnern sind wir jeweils zu der Überzeugung gelangt, dass diese Listenverbindung das Wahlergebnis und den Wählerauftrag am besten widerspiegelt“ so Klaus Zühlke-Robinet, Co-Sprecher des grünen Ortsverbandes und der Bad Godesberger CDU-Parteivorsitzende Gregor Mayer. Für beide Parteien ist es wichtig, dass endlich der öffentliche Sanierungsstau aufgelöst, das Kurfürstenbad neu gebaut wird und die Stadthalle als Veranstaltungs- und Tagungsort rasch wieder zur Verfügung steht. „Hierzu und zu allen anderen zentralen Themen werden wir an gemeinsamen Lösungen arbeiten und allen demokratischen Parteien anbieten, daran teilzuhaben.“

„Es ist mir eine besondere Ehre, die Bad Godesberger Interessen in den nächsten Jahren weiterhin als Bezirksbürgermeister vertreten und den Stadtbezirk repräsentieren zu können“, so Christoph Jansen. „Für die Ausübung des Amtes des Bezirksbürgermeisters ab Sommer 2023 habe ich bereits verschiedene Ideen und freue mich darauf, dieses Amt erstmals für die GRÜNEN ausüben zu können.“, so Michael Wenzel.


Bild

03.10.2020

30 Jahre Deutsche Einheit

30 Jahre Deutsche Einheit – das sind fast elftausend Tage, in denen wir Schritt für Schritt wieder das geworden sind, was wir immer sein wollten: Deutschland, einig Vaterland. Bei allen Aufgaben, die noch vor uns liegen, ist die Wiedervereinigung vor allem eins: ein friedliches Wunder.

Für die Einheit unserer Nation brauchte es den heldenhaften Mut der Deutschen in der DDR. Und es brauchte die Entschlossenheit von Helmut Kohl. Als Christdemokrat besaß er jenen Glauben, an dem die CDU immer festgehalten hat:

den Glauben an die deutsche Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit.

Den Glauben daran, dass wir gemeinsam eine gute Zukunft für unser Land gestalten und die Herausforderungen, die vor uns liegen, meistern können. Der Zusammenbruch der DDR bedeutete ein Umgekrempelt werden in praktisch allen Lebenslagen. Veränderungen, so unvorstellbar groß und umfassend. Manchmal fast zu viel. Aber gemeinsam haben wir den Schritt ins Neue gewagt und den Wandel mutig und entschlossen gestaltet.

Und heute? Liegen wieder riesige Herausforderungen vor uns. Wieder braucht es Mut und Entschlossenheit. Vor allem der digitale Wandel stellt nahezu alles auf den Kopf, was eingeübt und vertraut ist. Kein Lebensbereich bleibt unberührt. Alles ist im Fluss. Wie gut wir die nächsten drei Jahrzehnte Deutsche Einheit gestalten, hängt ganz entscheidend auch davon ab: Wie wir es schaffen, die Digitalisierung unseres Lebens zum Wohle aller zu gestalten. Um nicht auseinanderzudriften, sondern weiter zusammenzuwachsen.

 

Und damals wie heute gilt: Diese Aufgabe gehen wir als CDU an. Mutig und entschlossen.

https://www.cdu.de/30jahreeinheit

 


Bild

14.09.2020

Ergebnisse Komminalwahlen 2020

Guten Morgen!

Zunächst herzliche Glückwünsche an Feyza Yildiz, Norbert Jacobs, Christoph Jansen und Jan Claudius Lechner zum Gewinn ihrer Direktmandate!

Und ebenso viele Glückwünsche an Elke Melzer, Christoph Jansen, Jens Röskens, Roland Andreas Krichel und Inge Stauder zum Einzug in die Bezirksvertretung.

Allen andern - vor allem auch den drei unterlegenen Stadtratskandidat*innen Alfred Giersberg, Christian Gold und Elke Melzer und dem Nächsten auf der BV-Liste, Sebastian Schmidt:

Ihr habt einen tollen Wahlkampf hingelegt und Euch super engagiert! Lasst uns jetzt alle zusammen nochmal 14 Tage alles für Ashoks Stichwahl mobilisieren, damit wir auch weiterhin in Bonn den Oberbürgermeister stellen!

Nach der Wahl ist vor der Wahl!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Gregor Mayer




Bild

02.09.2020

Bitte wählen gehen!

Wer das 16. Lebensjahr vollendet hat, darf an Kommunalwahlen
in Nordrhein- Westfalen teilnehmen. Wahlberechtigte bei Kommunalwahlen sind Deutsche, sowie
Staatsangehörige der übrigen 26 EU-Mitgliedstaaten, die am
Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben und mindestens
seit dem 16. Tag vor der Wahl im Wahlgebiet gemeldet sind. Geht wählen jede Stimme zählt!


Bild

29.08.2020

Bezirksrathäuser 2.0

Maßnahmenplan:

Bezirksrathäuser 2.0 – Stärkung der Arbeit und der Kompetenzen unserer Bezirksverwaltungsstellen

Die Bezirksverwaltungsstellen (BezVwSt) in unseren vier Bezirksrathäusern fungieren als „Bindeglied“ zwischen Politik, Verwaltung, Bürgerschaft, Unternehmen und Vereinen.

Sie sind auf diese Weise unmittelbar in das gesellschaftliche Leben im jeweiligen Stadtbezirk aktiv eingebunden.

Bezirksbürgermeister, Bezirksverordnete und Beschäftigte der BezVwSt sind so oftmals „erste Anlaufstelle“ für alle Sorgen und Nöte, Anliegen und Wünsche der Menschen vor Ort.

Um die Rolle der Stadtbezirke, die Bedeutung der BezVwSt und der Bezirksrathäuser deutlich zu stärken sowie der Erwartungshaltung der Bürgerinnen und Bürger nach mehr Bürgernähe und Unterstützung in den Stadtbezirken nachzukommen, wollen wir folgende Maßnahmen umsetzen:

1) Alle Verwaltungsvorlagen, die den jeweiligen Stadtbezirk betreffen, werden künftig den jeweiligen BezVwSt vorab zur Kenntnis gegeben.

2) Die BezVwSt bekommen ein eigenes Beschlusskontrollsystem, das quartalsweise der jeweiligen Bezirksvertretung vorgelegt wird.

3) Die BezVwSt übernehmen verstärkt die Koordination von ämterübergreifenden und den Stadtbezirk in besonderer Weise betreffenden Themen.

4) Die Bürgerdienste in den Bezirksrathäusern werden weiter gestärkt und öffnen grundsätzlich von Montag bis Freitag.

5) Die zentralen Informationsstellen (Empfang) der Bezirksrathäuser werden gestärkt sowie dauerhaft besetzt.

6) Alle durch die Politik beschlossenen Maßnahmen des Feuerwehrtopfes werden in Federführung der BezVwSt geprüft, bzw. in der Umsetzung begleitet. Die Mittel des Feuerwehrtopfes werden künftig jeweils hälftig als investive und konsumtive Mittel zur Verfügung gestellt.

7) Die Haushaltsmittel in den Stadtbezirken werden deutlich erhöht. Umfang und Verfahren bzgl. der Bürgerhaushalte wird in diesem Zuge grundlegend überprüft.

8) Die Dotierung insbesondere der Leitung der BezVwSt wird bezogen auf die neu definierten Aufgabeninhalte und Kompetenzen erkennbar verbessert.

9) Die sogenannten schnellen Einsatztruppen (SET) werden wieder dezentral in den Stadtbezirken stationiert.

10.) Von den städtischen Beigeordneten erwarten wir, dass sie dem guten Beispiel unseres Oberbürgermeisters folgen, der mindestens einmal jährlich alle vier Bezirksvertretungen besucht.

Stand: 26.08.2020 – f.d.R.: Déus, Jansen, Bonnie, Koch, Schaumburg