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AKTUELL

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04.08.2006

Ankündigung: Spielplatzfest auf dem Viktoriaspielplatz Samstag, 12. August 2006, 15.00 bis 18:00 Uhr

Der CDU-Stadtbezirk Bad Godesberg lädt gemeinsam mit dem CDU-Ortsverband Villenviertel zum Spielplatzfest auf dem Kinderspielplatz Viktoriaplatz ein. Mit besonderen Spielen für Kinder und einem Fußball-Turnier für Jugendliche wollen wir den Nachmittag fröhlich verbringen. Die Kinder können sich zudem zu lustigen Clowns oder wilden Katzen schminken lassen. Kleine Preise gibt es auch zu gewinnen. Mit kostenlosem Kuchen, Kaffee, Tee, Wasser und Säften ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Über eine rege Teilnahme freuen wir uns.


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24.06.2006

Besichtigung der Kurfürstenallee

CDU-Stadtbezirk besucht die städtischen Gebäude an der Kurfürstenallee im Rahmen seiner bürgeröffentlichen Besichtigungsreihe "Bad Godesberg(er)leben" Die Bad Godesberger CDU wird am Montag, den 26. Juni um 17 Uhr die Gebäude an der Kurfürstenallee besichtigen. Im Rahmen Ihrer Reihe " Bad Godesberg (er)leben" sind interessierte Bürger herzlich eingeladen, gemeinsam mit dem CDU-Stadtbezirksvorstand einen Blick "hinter die Kulissen" der historisch bedeutenden Häuserzeile zu werfen. Bestandteil der Führung sind u.a. das Rathaus, die Bezirksverwaltungsstelle und die Musikschule. Ausgangs- und Treffpunkt für die Besichtigung um 17 Uhr ist der Haupteingang der Redoute.


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15.06.2006

Bad Godesberg (er)leben: Besichtigung des KINOPOLIS Bad Godesberg:

Die Bad Godesberger CDU bietet am Freitag, den 16. Juni im Rahmen ihrer Besichtigungsreihe "Bad Godesberg (er)leben" eine Führung durch das Multiplexkino "KINOPOLIS" an. Unter der Leitung des Kinopolis-Geschäftsführers Alfred Deters ist ein Rundgang durch die Kinosäle, Technikräume und den Verwaltungstrakt geplant. Im Anschluss wird es Gelegenheit zur Diskussion über die Bedeutung des Kinopolis für die Bad Godesberger Innenstadt geben. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich Willkommen, Treffpunkt ist am Freitag, den 16. Juni um 17 Uhr am Haupteingang des Kinopolis vor dem Moltkeplatz.


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14.06.2006

CDU Bad Godesberg: Die Oberbürgermeisterin ignoriert 22.000 Unterschriften und regiert an den Interessen eines ganzen Stadtbezirks vorbei

Obwohl der "Initiativkreis Pro Kammerspiele" inzwischen beachtliche 22.000 Unterschriften gegen eine mögliche Schließung der Bad Godesberger Kammerspiele gesammelt hat, weigert sich die Oberbürgermeisterin weiterhin kategorisch, in dieser Angelegenheit klar Stellung zu beziehen. Nur einer massiven Intervention diverser Ratsmitglieder der "Ampelkoalition" ist es zu verdanken, dass Frau Dieckmann nun zumindest bereit ist, öffentlich die Unterschriftenlisten entgegenzunehmen, wenn sich Vertreter der Theatergemeinde Bonn und ihres Personalrates vor der Ratssitzung im Stadthaus einfinden werden (Mittwoch, 14. Juni, 15.45 Uhr). Dazu erklärte der Stadbezirksvorsitzende der CDU Bad Godesberg, Prof. Dr. Norbert Jacobs: "Die Oberbürgermeisterin ignoriert bewusst das bürgerschaftliche Engagement für die Bad Godesberger Kammerspiele. In der Debatte um eine mögliche Schließung geht es nicht nur um die Qualität unseres Bonner Theaters, sondern insgesamt um die Lebensqualität Bad Godesbergs. Die Schließung der Kammerspiele wäre kultur- und wirtschafspolitischer Irrsinn. Eindrucksvoller als mit 22.000 Unterschriften kann sich die Bürgerschaft kaum mehr zu Wort melden. Unsere Oberbürgermeisterin ist zwar führendes Vorstandsmitglied einer Partei, die sich für mehr plebiszitäre Elemente in unserer Demokratie einsetzt. Zu Hause allerdings scheut sie offenkundig den Bürgerwillen. Anders ist nicht zu erklären, warum sie ihre Konsolidierungsvorhaben nicht offen zu legen bereit ist. Die Oberbürgermeisterin kommt weder dem Bürgerwunsch nach Bestandsgarantie für die Kammerspiele, noch dem berechtigten Anspruch des Stadtrates auf Verwaltungsstellungnahme nach. Wir hoffen, dass Frau Dieckmann die Ratssitzuung zum Anlass nimmt, ihren Standpunkt offenzulegen und das demonstative Schweigen zu beenden."


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19.05.2006

CDU Bad Godesberg: Oberbürgermeisterin Dieckmann ignoriert die Interessen des zweitgrößten Bonner Stadtbezirks

Der Stadtbezirksvorstand der CDU Bad Godesberg kritisiert scharf, dass die Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann nicht an der zentralen Podiumsdiskussion zur Zukunft der Kammerspiele am Dienstag, den 23. Mai teilnehmen wird. Obwohl sich Politiker aller Parteien sowie die Bezirksvorsteherin Annette Schwolen-Flümann, Vertreter überregionaler Medien und des Kulturrats, der Personalrat, Herr Weise und viele Bürger angekündigt haben, wird Frau Dieckmann einen nicht näher bestimmten Paralleltermin wahrnehmen. Prof. Dr. Norbert Jacobs, Stadtbezirksvorsitzender der CDU Bad Godesberg, erklärte dazu: "Die Abwesenheit der Oberbürgermeisterin wäre nur dann akzeptabel, wenn sie sich zumindest an anderer Stelle zur Thematik "Zukunft der Kammerspiele" äußern würde. Unser Eindruck allerdings ist, dass Bad Godesberg hier nicht zum ersten Mal von Seiten der Oberbürgermeisterin stiefmütterlich behandelt wird. Dieser Umgang mit den Interessen der Bürgerinnen und Bürgern unseres Stadtbezirks kommt einer Demütigung gleich. Mit Befremden nehmen wir zur Kenntnis, dass die "Weltbürgermeisterin" sich überregional mit dem Bevölkerungszuwachs Bonns darzustellen sucht, den einzigen wachsenden Stadtbezirk vor Ort allerdings nicht ernst zu nehmen scheint. Bad Godesberg gerät auf diese Weise nicht nur im Bereich der Kulturpolitik ins Abseits und damit zunehmend in Gefahr, zum eigentlichen Verlierer des Regierungsumzuges zu werden. Nachdem die Bürgerinnen und Bürger mit knapp 20.000 Unterschriften in großem Umfang Stellung zur möglichen Schließung der Kammerspiele bezogen haben, bleibt die Bonner Oberbürgermeisterin nach wie in Deckung. Wir fordern Frau Dieckmann deshalb eindringlich auf, ihre Passivität aufzugeben, an der Veranstaltung am kommenden Dienstag teilzunehmen und endlich Farbe zu bekennen."


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14.05.2006

Rosen zum Muttertag: CDU-Ortsverband Villenviertel besucht die Bewohnerinnen des Johanniterheims

„Die alten Damen freuen sich schon immer auf unseren Besuch und die Rose, die wir Ihnen anlässlich des Muttertages schon seit Jahren bringen“ weiß die Vorsitzende Edith Koischwitz zu berichten. Auch Frauen, die ganz verschämt anmerken, dass sie keine eigenen Kinder haben, werden an diesem Tag mit dieser kleinen Geste verwöhnt und an die Pflegerinnen, die einen nicht immer leichten Dienst rund um die Uhr haben, wird stets auch gedacht.


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29.04.2006

Infostand 29.04.2006: Fotos online

Die Fotos des CDU Infostandes vom 29.04.2006 der gemeinsam mit der Junge Union und Schüler Union durchgeführt worden ist, sind online. [Zu den Fotos]


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27.04.2006

Bad Godesberg (er)leben: Historische Führung über den Burgfriedhof

Der Stadtbezirksverband der CDU Bad Godesberg lädt im Rahmen der Reihe "Bad Godesberg (er)leben" zur Besichtigung des Burgfriedhofes ein. Am 4. Mai um 17 Uhr bieten die Christdemokraten unter der Leitung des Heimatvereins-Vorsitzenden Karl Josef Schwalb eine historische Führung über den Friedhof als einen besonders prägenden Teil Bad Godesbergs an. Interessierte Bürger sind herzlich willkommen, Treffpunt ist die Michaelskapelle um 17 Uhr.


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26.04.2006

CDU: Bad Godesberg droht zum Verlierer des Regierungsumzugs zu werden

Mit Unverständnis und Empörung reagiert die Bad Godesberger CDU auf aktuelle Entwicklungen (der GA berichtete) rund um die geplante Schließung der Bad Godesberger Kammerspiele. Bad Godesberg drohe im Nachhinein zum großen Verlierer des Regierungsumzugs zu werden, so die CDU im Stadtbezirk. Während der Stadtbezirk Bonn den Strukturwandel weitgehend problemlos bewältigen konnte, würde Bad Godesberg eine Schließung der Kammerspiele kaum verkraften. Diese würde nach Ansicht der Christdemokraten eine Wunde am zentralsten Bad Godesberger Platz aufreißen und jede, nach dem Regierungsumzug gefundene Balance zwischen den Stadtbezirken irreparabel verletzen. Außerdem sei längst nachgewiesen, dass eine mehrpolige städtische Kulturlandschaft nicht nur in kultureller-, sondern auch in wirtschafts- und finanzpolitischer Hinsicht mehr Sinn als der derzeitige Zentralisierungswahn der "Ampelkoalition" ergebe. Dazu der CDU-Vorsitzende Bad Godesbergs, Prof. Dr. Norbert Jacobs: "Das Vorgehen der Ampelkoalition zeichnet sich nicht nur durch politische Stillosigkeit, sondern auch durch inakzeptable, autokratische Manier aus. Angesichts einer völligen Fehleinschätzung der kultur- und finanzpolitischen Lage würde man meinen, in Bonn wären die Schildbürger am Werke. Dafür sind die Umstände allerdings viel zu ernst: Die Schließung bleibt nach wie vor kultur- und wirtschaftspolitischer Irrsinn und würde überdies den Verlust unzähliger Arbeitsplätze bedeuten. Gestern wurde der CDU von Seiten der Ampelkoalition noch Populismus vorgeworfen - heute zeigt sich, dass hinter den Kulissen bereits seit langem eine mögliche Anschlussnutzung der Kammerspiele geprüft wird. Diese Art, Politik zu betreiben, ist uns Christdemokraten -auch in haushaltspolitisch angespannten Zeiten- völlig zuwider."


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11.04.2006

CDU Bad Godesberg besichtigte die Kammerspiele: Eine Schließung des Theaters wäre kurzsichtig und kommt für die Christdemokraten nicht in Frage

Am Montag, den 10. April 2006 lud die CDU Bad Godesberg im Rahmen ihrer Besichtigungsreihe "Bad Godesberg (er)leben" als Auftaktveranstaltung zum Besuch der Kammerspiele ein. Gemeinsam mit knapp 40 Bürgerinnen und Bürgern ließen sich die CDU-Vorstandsmitglieder "vom Dachboden bis in den Keller" führen und erhielten Einblicke in sämtliche Räumlichkeiten des Theaters. Neben der absenkbaren Unterbühne, den Technikanlagen sowie mehreren Umkleiden, wurden sowohl der Schlosserei als auch der hauseigenen Tischlerei Besuche abgestattet. Ein technischer Angestellter des Theaters berichtete den Gästen, dass sich sowohl Ton- als auch Lichtanlage auf modernstem Stand und in erstklassigem Zustand befänden. Demnach suchen die Kammerspiele auch in Punkto Ausstattung ihresgleichen im gesamten Köln-Bonner Raum. Angesichts dieser Tatsache erklärte der Stadtbezirksvorsitzende der Bad Godesberger CDU, Prof. Dr. Nobert Jacobs: " Eine Schließung dieser nicht nur in kultureller, sondern auch in technischer Hinsicht höchst anspruchsvollen Einrichtung kommt für die Bad Godesberger CDU nicht in Frage. Wer die Schließung der Kammerspiele vorantreibt, löscht einen wesentlichen Bestandteil der Bad Godesberger Geschichte und Identität aus. Das kann nicht im Interesse der Bürgerinnen und Bürger sein, deshalb bleiben wir dabei: Die Schließung unseres Stadttheaters wäre kultur- und wirtschaftspolitischer Irrsin." Die überdurchschnittlich hohe Besucherauslastung von etwa 90 Prozent deutet nach Ansicht der CDU ganz besonders auf die Zukunftsfähigkeit der Kammerspiele hin. Die CDU Bad Godesberg vermag deshalb auch keine sinnvollen und standortverträglichen Sparpotentiale auszumachen. Nach Angaben des Theaters sind mehr als ein Drittel der Besucher jünger als 25 Jahre alt. Dies bestätigte die CDU in ihrer Sorge um den Bildungsstandort Bad Godesberg: " *Die Leidtragenden werden die Bad Godesberger Schulen und unzählige Schüler sein. Wer bei der Bildung und einseitig auf Kosten der jungen Generation spart, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt *." merkte Jacobs zum Abschluss des gemeinsamen Nachmittags an. Auch die Bad Godesberger Bezirksvorsteherin Annette Schwolen-Flümann schloss sich der Kritik des Stadtbezirksvorsitzenden an: "Die kulturelle und infrastrukturelle Bedeutung der Kammerspiele für Bad Godesberg kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, deshalb darf unser Theater nicht einem kurzsichtigen und undurchdachten Zentralisierungswahn zum Opfer fallen. Eine Verlegung und damit Schließung des Stadttheaters zerstört nicht nur die kulturelle Vielfalt unserer Stadt - sie gefährdet gleichermaßen auch den wirtschaftlichen Standort und beeinträchtigt nachhaltig die Lebensqualtität Bad Godesbergs."


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01.04.2006

CDU Hochkreuz: Telefonische Bürgersprechstunde mit Frank von Alten-Bockum am Dienstag, den 4. April, 16-17 Uhr

Am Dienstag, den 4. April findet zwischen 16 und 17 Uhr eine telefonische Bürgersprechstunde der CDU Hochkreuz mit Frank von Alten-Bockum statt. Unter der Nummer 02 28 / 18 26 70 00 freut sich der CDU-Ortsvorsitzende und Stadtverordnete im Wahlkreis Plittersdorf/Hochkreuz auf Anregungen, Kritik und Meinungen der Bürger. Im Mittelpunkt seiner Sprechstunde steht das Thema "Sicherheit und Sauberkeit des Zentralfriedhofs". Frank von Alten-Bockum: "Der Zentralfriedhof als prägendes Element des Bad Godesberger Stadtbildes steht im Mittelpunkt einer Aktionsreihe unseres Ortsverbandes. Neben der Telefonsprechstunde planen wir Ortsbegehungen und Bürgerbefragungen. Wir sind gespannt auf die Reaktion der Bürgerinnen und Bürger."


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29.03.2006

CDU Hochkreuz wählte neuen Ortsvorstand

Auf einer Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Hochkreuz wählten die CDU-Mitglieder am Dienstag, den 28. März 2006 einen neuen Vorstand. Als Vorsitzender wurde der Stadtverordnete Frank von Alten-Bockum in seinem Amt bestätigt. Auch die stellvertretenden Vorsitzenden Elke Melzer und Dietrich Freiherr von Tunkl-Schott wurden wiedergewählt. Philipp Lerch übernimmt im neuen Vorstand das Amt des Schriftführers und Pressesprechers. Als Beisitzerin komplettiert Karin Meske den Ortsvorstand. Im Laufe der Amtsperiode wird sich der neu gewählte Ortsvorstand insbesondere dem Themenschwerpunkt *"Zentralfriedhof "* widmen, kündigte Frank von Alten-Bockum im Rahmen der Versammlung an. Darüber hinaus werde man sich massiv dafür einsetzen, dass die geplante *"Bonner Strandbar"*ihren langfristigen Standort am Amerikanischen Club erhalte. Außerdem sind auch zukünftig regelmäßige Themenabende, Bürgersprechstunden, Ortsbegehungen, das traditionelle Grillfest sowie Aktionen an Ostern und zum Muttertag geplant.


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21.03.2006

CDU Bad Godesberg: Schließung der Kammerspiele wäre kultur-, wirtschafts- und bildungspolitischer Irrsinn

Die CDU Bad Godesberg spricht sich vehement gegen mögliche haushaltspolitische Sparmaßnahmen auf Kosten der Kammerspiele aus. Gerade in Bad Godesberg wird Kunst als Ausformung des Kultischen, also des Lebensnotwendigen begriffen - dementsprechend verankert sind die Kammerspiele in der Bevölkerung, was sich nicht zuletzt anhand überdurchschnittlicher Besucherzahlen nachweisen lässt. Dazu erklärte der neu gewählte Stadtbezirksvorsitzende der CDU Bad Godesberg, Prof. Dr. Norbert Jacobs: "Schon allein die Diskussion über eine Schließung der Bad Godesberger Kammerspiele wirft den Kultur- und Wirtschaftsstandort Bad Godesberg um Jahre zurück. Eigentlich diskutieren wir in der CDU einen solchen Irrsinn gar nicht erst - allerdings warten wir leider seit Wochen auf eine klare Stellungnahme der Verwaltungschefin und Oberbürgermeisterin. Deshalb haben wir uns jetzt entschlossen, in die Offensive zu gehen." Die CDU Bad Godesberg lenkt ihr Hauptaugenmerk in der Debatte auf die immense Bedeutung der Kammerspiele für den Bildungsstandort: Bad Godesberg verfügt über eine deutschlandweit einmalige Schuldichte, auf die der Stadtbezirk stolz sein kann. Außerdem zeichnen sich nahezu alle Bad Godesberger Schulen durch ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Profil in den kulturellen Bereichen "Theater", "Musik", "Kunst" oder "Literatur" aus. "Eine solche komfortable Situation verpflichtet die Stadt aber auch, ihren Bildungsauftrag ernst zu nehmen." erläuterte Jacobs. Deshalb plane die CDU Bad Godesberg eine Initiative, die nicht nur deutlich machen wird, welche immense Bedeutung die Kammerspiele für die Bad Godesberger Wirtschaft und Stadtentwicklung, sondern insbesondere für den kulturellen Bildungsstandort haben. "Zu diesem Zweck führen wir derzeit Gespräche mit Verantwortlichen an den Bad Godesberger Schulen." teilte Jacobs mit. "Immerhin werden die Kammerspiele im städtischen Vergleich überdurchschnittlich häufig von jungem Publikum frequentiert."

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